WordPress oder Joomla!

Detaillierter Vergleich der populärsten CMS-Systeme und deren Vor- und Nachteile.

Welches Redaktionssystem ist das beste – oder eher, welches System ist das geeignete für Ihr Projekt?

Bei der Auswahl eines CMS-Systems kommt oft die Frage, welches Redaktionssystem man für welches Projekt wählen sollte. Dabei stellt sich oft die Frage ob Wordpress oder Joomla! die richtige Wahl sind.

Aufgrund der hohen Popularität von WordPress kommen die Auftraggeber oft direkt mit dem Wunsch auf uns zu, ihr Projekt mit WordPress umzusetzen. Aber ist das meist verbreitete Produkt auch das beste? Sowohl WordPress wie auch Joomla! haben ihre Vor- und Nachteile. Die Frage sollte deshalb nicht lauten "welches CMS das beste ist?" sondern, welches CMS für das Projekt das passende, oder das wirtschaftlichste ist.

Wir arbeiten sowohl mit WordPress wie auch mit Joomla! und haben deshalb die beiden populärsten CMS-Systeme unter die Lupe genommen. Mit dem folgenden Beitrag helfen wir bei der Wahl Ihres zukünftigen CMS.

Wordpress oder Joomla! - die Popularität weltweit

Andere
34%





Joomla! 7%

Wordpress oder Joomla! - die Popularität weltweit

WordPress 59%

Installation

WordPress Installation

  • 5 Min. Installation möglich wenn nicht mehr als ein Blog benötigt wird
  • Oneklick-Installationen werden bei vielen Anbietern angeboten
  • Für eine Company-Site benötigt man allerdings mindestens eine Handvoll Plugins
  • Über wordpress.com kann man sofort nach einer Anmeldung einen eigenen Blog starten
  • Zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen für das System benötigen mehr Zeit und gewissen Know-how
Installation Wordpress

Joomla! Installation

  • Eine Joomla! Installation benötigt ebenso wenige Schritte: Website-Basisdaten eintragen, Datenbank-Benutzer und Passwort eintragen und schließlich den Administrator mit Email-Adresse
  • Oneklick-Installationen werden bei vielen Anbietern angeboten
  • Mit der Installation kommen viele Features ohne Zusatzinstallation von Plugins aus
  • Zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen benötigen mehr Zeit
Installation Joomla!

Referenzen

Hierzu sollte erwähnt werden, dass Wordpress als Referenzen große Marken nennt, die allerdings meist eigene CMS-Lösungen einsetzen. Wordpress wird hier oft für den Blog-Bereich eingesetzt. So ist es z.B. auch der Fall bei Xing oder Sony Playstation. Auch Microsoft wäre auf Wordpress-Basis als internationele Website überdimensioniert und in Punkto Sicherheit zu angreifbar. Umfangreiche Websites, mit viel Traffic (wie z.B. Disney) sind meist simpel aufgebaut und verwenden kaum Zusatzplugins. Spezialanwendungen (z.B. Shops) laufen hier über externe Systeme. Im Vergleich dazu gibt es sehr große Projekte mit viel Traffic, die ausschliesslich mit Joomla umgesetzt wurden. Zu nennenswerten Beispielen gehört die Website von GLS Deutschland oder das DIVI Intensivregister, welches zu Anfang der Pandemie 2020 mit Joomla umgesetzt wurde.

Einarbeitung in Wordpress, bzw. Joomla

Einstieg in WordPress

Vorteile:
  • Schneller Einstieg, da Funktionalität in der Basis überschaubar
  • Einfache Verwaltung von Menüs (Drag&Drop)
  • Einfache Verwaltung von Widgets (Drag&Drop)
  • Drag & Drop Funktionalität beim Editieren von Beiträgen (Medienupload)
  • Quick Edit Funktion (Seitentitel, Datum, Kategorie schnell anpassbar)
  • Anpassungen der Ansicht im Backend schön gelöst
Nachteile:
  • Unterscheidung zwischen statischen Seiten und dynamischen Beiträgen nicht mehr up-todate und macht Websites mit vielen Unterseiten unnötig unübersichtlich

Joomla! Einstieg

Vorteile:
  • Mehr Werkzeuge und mehr Möglichkeiten
  • Zusatzoptionen ersparen Anpassungen an Scripten, da der User vieles selber einstellen kann
  • Keine Unterscheidung zwischen statischem und dynamischem Content - es gibt "nur Beiträge". Durch die Verlinkung wird aus einem Beitrag eine Seite und Verlinkung auf eine Beitragskategorie ergibt einen Blog.
Nachteile:
  • System durch mehr Funktionen etwas komplexer
  • Mehr Optionen in Menus und Beiträgen = längere Einarbeitung
  • Medienverwaltung und Zuordnung der Medien zu Beiträgen aufwändiger

Wordpress und Joomla "pure" ohne Zusatzplugins

WordPress Grundfunktionen

  1. Statischer Content
  2. Blogs
  3. Medienverwaltung
  4. Menuverwaltung
  5. Benutzer Management 
(Benutzerprofile umfangreicher da Autoren oft in Blogs abgebildet werden)
  6. Tags
  7. Kommentarfunktion

Joomla! Grundfunktionen

  1. Statischer Content
  2. Blogs
  3. Medienverwaltung
  4. Menuverwaltung
  5. User Management (einfach gehalten)
  6. Kontaktformulare
  7. Umleitungen
  8. Banner
  9. Tags
  10. Newsfeeds
  11. Sprachen
  12. Custom Fields
  13. Intranet-Lösungen
  14. SSL-Verschlüsselung

Arbeiten im Backend von Wordpress oder Joomla

Backend von WordPress

  • Gliederung nach Inhalten, Design, Plugins, Benutzer,
  • Einstellungen
  • Dashboard mit Update-Hinweisen und einem WordPress-Newsblog
Nachteil
  • Hauptnavigation senkrecht angeordnet. Die meisten Elemente und Plugins werden in Ebene 1 platziert. Das Menu wächst nach unten mit jedem installierten Plugin und wird schnell unübersichtlich
Das Backend von Wordpress

Joomla! Backend

  • Gliederung nach Inhalten, Menus, Benutzer, Konfigs, Erweiterungen, Wartung
  • Haupt-Navigation waagerecht angeordnet mit Submenus
  • Auch bei vielen Zusatztools bleibt das Backend aufgeräumt und übersichtlich
Nachteil
  • Unterscheidung zwischen Plugins und Komponenten für Joomla-Einsteiger erklärungsbedürftig.
  • Hinweise auf System- und Plugin-Updates
Joomla Backend

Plugins, Erweiterungen, Themes / Templates

WordPress Erweiterungen

Vorteile
  • Unzählige Plugins und Themes aufgrund hoher Popularität von WordPress
Nachteile
  • Suche und Testen von Plugins benötigt viel Zeit
  • Unzählige Plugins mit gleicher Funktionalität (z.B. Kontaktformular)
  • Die Performance des Systems leidet bei großer Anzahl installierter Plugins
  • Viele Plugins nicht mehr uptodate. Man sollte unbedingt die Bewertungen und Rezensionen der User vor der Installation lesen

Joomla! Erweiterungen

Vorteile
  • Reichlich Plugins und Templates, auch wenn die Anzahl geringer ist als bei WordPress
  • Plugin-Suche einfacher, da das Coresystem bereits viele Plugins mit sich bringt.
  • Grundsätzlich werden in einer Joomla-Installation weniger Plugins benötigt
Nachteile
  • Hin und wieder müssen nicht mehr weiter entwickelte Plugins durch Neue ersetzt werden

Mehrsprachige Websites umsetzen

Mehrsprachige Websites mit WordPress

Nachteile
  • Keine native Unterstützung
  • Mit Plugins umsetzbar nur für Postings
  • Nicht alle Elemente (z.B Widgets) können nach Sprachen gefiltert werden
  • Backend jeweils nur einsprachig (man kann nur eine Adminsprache wählen)
  • Plugins für Mehrsprachigkeit problematisch, da Updates oft verspätet erscheinen, was zum Crash einer Seite führen kann.
Tipp
  • Multisite-Fähigkeit von Wordpress kann zur Verwaltung von mehrsprachigen Websites genutzt werden. 

Mehrsprachige Websites mit Joomla!

Vorteile
  • Volle Unterstützung mehrsprachiger Websites
  • Filterfunktionalität für Beiträge, Module, Komponenten
  • Sprache pro User im Backend einstellbar. Fremdsprachige Redakteure können das Backend in ihrer eigenen Sprache bedienen
  • Es existieren unzählige Übersetzungen für Joomla Core. Übersetzungen für die meisten Komponenten können nachinstalliert werden.
  • Sprachdateien liegen im System und die Override-Funktion lässt auch individuelle Ausdrücke zu, wenn gewünscht. 
Joomla Mehrsprachigkeit

Abb: Übersetzen von Mehrsprachigen Websites in Joomla! Mit der Joomla-Core Komponente "Sprachverknüpfungen" lässt sich der Referenzbeitrag und die Übersetzung nebeneinander abbilden.

Mobiles Arbeiten mit Wordpress oder Joomla!

WordPress auf mobilen Geräten

Vorteile:
  • Frontend & Backend responsive
  • Einreichen der Beiträge per Email möglich
Sehr gut:
  • Wordpress APP (zum Managen und Bearbeiten von Blogs)
Wordpress App

Abb.: die offizielle Wordpress App

Joomla! auf mobilen Geräten

Vorteile:
  • Frontend & Backend responsive
Nachteil:
  • Einreichen der Beiträge per Email nur mit kostenpflichtiger Komponente
  • keine offiziellen Apps

 

Abb.: Das responsive Kontrollzentrum von Joomla

Medienhandhabung

Medienverwaltung in WordPress

Vorteile
  • Upload der Bilder per Drag&Drop direkt in den Beitrag möglich
  • Verknüpfungen zum Beitrag werden bei jedem Bild gespeichert
  • Zuschneiden, drehen von Medien im Backend möglich
  • Automatisches Erstellen von 3 Größen erleichtert dem Redakteur die Arbeit (Thumb, Beitragsbild und Original) dadurch allerdings Vor- und Nachteile
Nachteile
  • Keine Verzeichnisse für Medienverwaltung (dafür Suchfunktion)
  • Medien nur nach Datum gespeichert
  • Anlegen von Foldern nur mit Plugins möglich (z.B. Mediagallery PLUS)
Wordpress Medienverwaltung

Abb.: Wordpress Mediathek. Die Bilder werden nach Datum geordnet.

Medienverwaltung in Joomla!

Vorteile
  • Joomla! arbeitet mit einer Ordnerstruktur, wie wir sie von Windows oder Apple kennen – dadurch sehr intuitiv
  • Individuelles Anlegen von Verzeichnissen
  • Darstellung nach Thumbs oder als Medien-Detailliste (mit Dateigrößen und Formaten)
Nachteile
  • Keine Suchfunktion
  • Kein Editor (zum Drehen, Beschneiden von Bildern) ohne Zusatzplugins
  • Bilder sollten in richtiger Größe (optimiert fürs Web) hochgeladen werden

Abb.: Joomla Medienverwaltung mit übersichtlicher Ordnerstruktur 

Suchmaschinenoptimierung

WordPress und SEO

Vorteile:
  • Permalink editierbar
  • keine Duplikate
  • Schnelles Bearbeiten der Permalinks mit der Quick-Edit Funktion
Nachteile:
  • keine dynamischen URLs
  • keine SEO-Seitentitel
  • keine Metadescriptions
Tipp:
  • Hilfe schafft Plugin Yoast SEO mit vielen nützlichen Features und SEO-Tipps (inkl. Snippet-Vorschau für die Ansicht in Google-Ergebnissen)
Yoast SEO für Wordpress

Abb.: Yoast-SEO - das meist-verwendete SEO-Plugin für Wordpress schafft Abhilfe

Joomla! und SEO

Vorteile:
  • SEO-URLs (aus Alias)
  • Seitentitel editierbar über Menüs. Seit Version 3.7 auch in Blogbeiträgen unter Optionen
  • Metadescriptions standardmäßig im System
Nachteil:
  • Duplikate: Seiten teilweise über mehrere Links erreichbar
  • Dynamische URLs in Blogs
Tipp:
  • Plugin RS-SEO ist mit Yoast SEO vergleichbar. Unterstützt SEO-Anfänger bei der Optimierung der Beiträge und Bilder.

 

Joomla SEO

Abb.: Eingabe von Metadaten beherrscht Joomla! ohne Zusatzplugins

Arbeiten mit Blogs / Seiten

Blogs mit WordPress

Vorteil:
  • Wordpress wurde quasi als Blog-Werkzeug entwickelt
  • Zuordnung in verschiedene Kategorien / Blogs gleichzeitig möglich
  • Kommentarfunktion 
  • Ausführliche Autoren-Profile
Nachteil
  • Grundsätzllich Unterscheidung zwischen statischen Seiten, bzw. dynamische Blogs-Beiträge 
  • Keine Layout-Anpassungen je Blog möglich (Anzahl Spalten, Layout)
  • Beitragsoptionen (Autor, Datum, Kategorie) lassen sich nur global über style.css oder über Theme-Einstellungen (je nach Theme) ausblenden
  • Statische Seiten lassen sich nicht kategorisieren wie Blogbeiträge. Bei komplexen Projekten wird die Seitenverwaltung auf dauer kompliziert. 

Joomla! Blogs

Vorteile
  • Keine Unterscheidung zwischen dynamischen und statischen Seiten (die Einstellung im Menu entscheidet, ob eine Seite oder ein Blog abgebildet wird)
  • Wechsel von statischen zu dynamischen Inhalten dadurch jederzeit möglich
  • Viele Beitragsoptionen individuell je Beitrag, Kategorie einstellbar (Kategorie, Datum, Autor anzeigen)
  • Layout (z.B. Anzahl Spalten) pro Blog einfach einstellbar
  • Es lassen sich Blogbeiträge und Seiten in Kategorien verwalten. 
  • Sehr umfangreiche Filterfunktionen bei der Beitragsverwaltung
Nachteile:
  • Nur eine Kategorie + evtl. Hauptseitenkategorie pro Beitrag. Es kann jedoch beispielsweise nach Tags zusätzlich gefiltert werden.

Kategorisierung von Inhalten

Beitragskategorien in Wordpress

Vorteile
  • Kategorisierung von dynamischen Inhalten möglich - allerdings mit Einschränkungen (siehe Nachteile)
Nachteile
  • Ähnlich wie schon beim Handling mit Medien gibt es auch bei der Kategorisierung von Blogs nur eingeschränkte Möglichkeiten.
  • Beiträge lassen sich im Backend nach Kategorien sortieren jedoch in der Ausgabe gibt es bei Wordpress einen großen Nachteil: In der Blogdarstellung können zwar Beiträge einer Kategorie abgebildet werden, allerdings wenn man einen kompletten Artikel öffnet und dann vor und zurück blättert (previews/next Site), werden Artikel aller Kategorien chronologisch geladen. Bei Webseiten, bei denen diese Kategorisierung ein wichtiger Bestandteil der Seite sind ist es tatsächlich ein k.o. Kriterium. 
  • Für eine Navigation innerhalb einer Kategorie muss man die Funktionen von Wordpress mit in_same_term  ergänzen. Eventuell gibt es dafür ein WP-Plugin.
  • Ein Blog wird standardmäßig chronologisch dargestellt was nicht immer gewünscht ist. Sortiermöglichkeiten nach gewünschter Reihenfolge sind nur mit Hilfe von Plugins (z.B. „Post Types Order“) möglich.
  • Kategorisierung von dynamischen Inhalten (Blogbeiträgen) möglich - jedoch die Kategorisierung von statischen Inhalten nicht vorhanden (Nachteil bei größeren Projekten mit vielen Seiten).
  • Möchte man ein Widget nur in einer Kategorie abbilden ist das auch nicht ohne weitere Plugins möglich. Wird ein Widget beispielsweise in der linken Spalte platziert, erscheint es immer an der gleichen Stelle auf allen Seiten.

Beitragskategorien in Joomla!

Vorteile
  • Kategorisierung von dynamischen Inhalten möglich.
  • Joomla bringt sehr viele Sortiermöglichkeiten bereits mit dem Core-System mit: Alphabetisch, nach Datum, nach gewünschter Rehienfolge, nach Kategorie u.v.m)
  • Blog aus mehrerern Kategorien oder nach "Tag-Filterung" jederzeit möglich.
  • Blogs mit nur einer Ketegorie möglich
  • Die Sortiermöglichkeiten lassen sich nach Seite, bwz. Blog individuell konfigurieren.
  • Blättern (vor- und zurück) innerhalb einer Kategorie möglich.
  • Joomla unterscheidet nicht zwischen Beiträgen und Seiten. Eine Kategorisierung von Textinhalten ist immer möglich. Bei großen Projekten ist das auf jeden Fall ein Vorteil.
  • Module/Widgets lassen sich flexibel auf einezlen Seiten oder in gewünschten Kategorien integrieren.
Nachteile
  • keine

CMS und Plugin-Updates

WordPress Wartung

Vorteile
  • Automatische Sicherheitupdates bei kleinen Websites
    = optimal für Blogger und Anfänger
  • Große Releases nur 1-2 mal im Jahr
Nachteile
  • Bei vielen installierten Plugins sollte das automatische Updaten deaktiviert werden, sonnst Gefahr daß die Website durch nicht kompatible Plugins "zerschossen" wird
  • Aufgrund der Anzahl der benötigten Plugins erhöht sich der administrative Aufwand, da Plugins vergleichsweise häufig upgedatet werden.
  • Die häufigste Ursache gehackter WordPress Websites sind die Plugins - nicht das System selbst
Wordpress Plugin Updates

Abb.: Hinweis auf ein Wordpress-Update im Dashboard. Die Aktualisierung kann mit einem Klick durchgeführt werden.

Wartung von Joomla!

Vorteile
  • Anzahl Updates vergleichbar mit Wordpress
  • Administrativer Aufwand geringer, da in der Regel weniger Plugins benötigt werden
  • Update inkl. Core-Komponenten und Plugins – Wartungsaufwand dadurch geringer
Nachteile
  • keine automatischen Updates
Joomla Wartung

Abb.: Hinweise auf Updates des Systems und der Joomla-Erweiterungen im Kontrollzentrum. Die Aktualisierung kann ähnlich wie in Wordpress mit einem Klick durchgeführt werden.

Sicherheit / Anzahl Infektionen

Andere CMS 8%

Joomla! 14%
Wordpress Joomla Infektionen
Wordpress 78%
Quelle: Bericht aus 1 Quartal 2016 von Incident Response Teams und Malware Research Team (Anzahl der erfolgreichen Kompromisse lag bei 78% bei WordPress, Joomla 14%, Magento 5%, Drupal 2%).

Zitat IONOS (einer der größten Hostinganbieter weltweit) im Wordpress-Joomla Vergleich : Sie setzen auf Flexibilität und Sicherheit für Ihr Projekt? Dann sind Sie bei unserem Joomla-Hosting mit den Tarifen Essential bis Premium genau richtig!

Webseitenumzug / Domainwechsel

Die meisten Websites werden in der Testumgebung entwickelt. Die Erstinstallation erfolgt oft lokal oder auf einem Testserver. Der Domainwechsel wird dann spätestens mit dem Umzug auf die richtige Adresse durchgeführt. Aus diesem Grund sollte man sich vor dem Projektstart auch über den Umzug einer Website zumindest Gedanken machen.

Domainwechsel mit WordPress

Nachteile
  • Grundsätzlich benötigt man ein gewisses Know-how beim Domainwechsel mit WordPress 
  • URL der Website in wp-config.php aber auch an vielen Stellen in der MySQL-Datenbank
  • Wordpress speichert Domainnamen in diversen Einstellungen aber auch in Bilder-URLs und Links in den Beiträgen
Lösung:
  • mit „Database Search and Replace Script“ Datenbank durchsuchen
  • Alternativ mit Plugin „Duplicator“

Domainwechsel mit Joomla!

Vorteile
  • vergleichsweise einfach
  • Website-URL nur in der configuration.php eingetragen, daher unproblematisch
  • es gibt mehrere Möglichkeiten eine Joomla! Installation umzuziehen
  • Daten und Datenbank kopieren oder…
  • mit Hilfe von "Akeeba Backup" ist ein Websiteumzug in wenigen Minuten möglich

Ausrichtung / Konzept

WordPress

Wordpress wurde ursprünglich als ein Blog-System entwickelt. Das sollte bei der Wahl für ein Projekt grundsätzlich berücksichtigt werden. An einer Nutzung als Blog, oder News-Website liegt auch tatsächlich bis Heute der Schwerpunkt und die Ausrichtung des Systems: Wenn es darum geht schnell Newsartikel erstellen, bei denen die Introbilder und das Hauptbeitragsbild automatisch i einer Standardgröße gespeichert werden erleichtern das einfache Erstellen von aktuellen News. Allerdings sollte hier erwähnt werden, dass Wordpress in einer Installation mit vielen Blogkategorien nicht so komfortabel umgehen kann, wie andere Systeme. Außerdem verfügt Wordpress über eine Kommentarfunktion unter den Artikeln. Autoren können ihre Profile editieren und diese können in einem Beitrag angeklickt werden. Komfortabel ist auch die Archivierungsfunktion von Blogs. Hier lassen sich Newsbeiträge nach Monaten sortieren.
Nachteile
In der Basisinstallation verfügt Wordpress weder über ein Kontaktformular, noch über ausreichende SEO-Tools. Das Zuweisen von Widgets zu einzelnen Unterseiten ist ebenso nicht ohne Zusatzplugins möglich. Die Widgetverwaltung ist ebenso sehr eingeschrenkt und kann bei großen Projekten schnell unübersichtlich werden. Das System ist für schlanke Projekte ausgerichtet und kommt bei großen Projekten schnell an seine Grenzen. All das läßt sich zwar mit zusätzlich installierten Plugins lösen, wodurch auf Dauer allerdings die Performance eines Systems leidet und für wesentlich mehr Wartungsaufwand sorgt. Um Wordpress als richtiges CMS zu nutzen, kommt man also nicht ohne Zusatzplugins aus. Diese sind bekanntlicherweise in WP für die Sicherheitslücken verantwortlich.

Joomla!

Joomla wurde vom Anfang an als ein vollwertiges Content Management System entwickelt. Aus diesem Grund bringt das Core-System einige Werkzeuge mit sich, die man in Wordpress vergeblich sucht: Formulare, SEO-Tools zum Eintragen von Seitentitel und Metadaten. Die vordefinierten Benutzerrechte sind in Joomla deutlich umfassender. Der Administrator kann ausserdem individuelle Benutzergruppen definieren und deren Rechte verwalten. Mit der Benutzergruppe "registered" lassen sich ausserdem Intranetlösungen erstellen oder auch Inhalte vor der Veröffentlichung testen, ohne Gefahrt, dass diese ungeplant auf der Website veröffentlicht werden.Da Joomla nicht zwischen Blogartikeln und statischen Seiten unterscheidet können die Inhalte flexibel definiert werden und nach Bedarf für dynamische oder statische Inhalte genutzt werden. Die Modulverwaltung (ähnlich Widgets) verfügt über eigene Filterfunktionen. Die Widgetpositionen lassen sich außerdem jederzeit frei definieren. Eine wichtige Funktion, ist die flkexible Möglichkeit der Zuordnung der Widgets zu einzelnen Unterseiten. Somit bleiben dem Gestalter keine Grenzen gesetzt. Außerdem lassen sich somit bestimmte Widgets bei Bedarf auf mehreren Seiten einsetzen.
Nachteile:
Für jemand, der ein CMS mit komfortabler Blogfunktionalität sucht, kommt auch Joomla nicht ohne Plugins aus. Aus diesem Grund ist es wichtig, sich im Vorfeld darüber Gedanken zu machen, was man mit einem Projekt wirklich vor hat.
Viele Webhoster wie Mittwald oder All-Inkl unterscheiden bis heute bei der One-Click Installation zwischen CMS, Blog, Forum und Onlineshop. Aus diesem Grund taucht dort Joomla in der Rubrik "CMS" auf und Wordpress in der Rubrik "Blog".

Benutzerverwaltung

WordPress Usermanagement

Grundfunktionen
  • Mehrere Benutzergruppen von Abonnent bis Superuser
  • WordpPress schlägt sichere Passwörter bei Kontoerstellung vor
Nachteile
  • Keine individuellen Benutzergruppen möglich (nur mit Plugins)
  • Kein „registered User“ Bereich ohne Plugins umsetzbar
  • Intranet-Lösungen mit Frontend-Login für geschlossene Benutzergruppen nur mit Zusatzplugins umsetzbar. Auch mit Plugins nicht auf alle Elemente einsetzbar.

Joomla! Usermanagement

Grundfunktionen
  • Mehrere Benutzergruppen von Public bis Superuser
  • Sicherheitscheck erstellter Passwörter
  • Individuelle Benutzergruppen möglich
  • Unterscheidung zwischen Frontend- und Backend für Admins
  • Inhalte nur für „registered“ Benutzergruppe umsetzbar = Intranetlösungen

Wordpress Widgets bzw. Joomla Module

Neben der Inhalte im Content der Website gibt es sowohl in WordPress, wie auch in Joomla! die Möglichkeit zusätzliche Elemente im Layout der Website zu platzieren. Es kann sich dabei um Textinhalte oder Medien handeln, aber auch um Plugins, bzw. Verknüpfungen zu Komponenten oder Plugins. Die Vorgehensweise und das Arbeiten mit Widgets, bzw. Moduls ist sehr ähnlich. Dennoch gibt es bei beiden Systemen gewisse Unterschiede.

WordPress Widgets

Vorteile
  • Zuordnung zu Positionen per Drag&Drop
Nachteile
  • Keine Positionen-Vorschau im Theme einsehbar
  • Keine Zuordnung zu Inhalten, bzw. Menus (außer bei bestimmten Themes)
  • Keine Filterfunktion
  • Kein Editieren der Widgets im Frontend
  • Bei vielen Widgets wird das Backend von WordPress sehr unübersichtlich, und die Suche nach einem Widget unter vielen, zu einer richtigen Herausforderung.
  • Styling der Widgets nur mit Themes-Funktionalität möglich
Wordpress Widgets

Abb.: Bei vielen verwendeten Widgets und Widget-Positionen wird die Suche ohne Filterfunktiuonen zu einer richtigen Herausforderung

Moduls bei Joomla!

Vorteile
  • Komfortables Management von Moduls
  • Sortier- und Filterfunktionalität
  • Zuordnung zu Menus kann im Template eingeblendet werden
  • Styling mit Modulklassensuffix oder mit Templatesteuerung
  • Das Einblenden der Modulpositionen erleichtert die Arbeit
  • Moduls können ähnlich wie Beiträge veröffentlicht und versteckt werden oder einer bestimmten Benutzergruppe, bzw. Sprache zugeteilt werden.
Nachteile
  • Große Anzahl von verschiedenen Modularten
  • Unterscheidung zwischen Komponenten, Plugins, Moduls erklärungsbedürftig
Joomla Moduls

Abb.: Joomla erleichtert die Arbeit mit Moduls durch intelligende Filter und Kategoriesierung

Multisite-Fähigkeit

Multisites mit WordPress

Vorteile:
  • Standardfunktion bei Wordpress
  • Muss nur in den Einstellungen aktiviert werden
  • Lässt sich für mehrsprachige Websites einsetzen
Nachteile
  • Grundsätzlich erlaubt die WordPress Multisite nur eine Domain
  • Die Multisite kann ohne Plugins oder anderer Tricks nicht für die zentrale Steuerung grundverschiedener Domains verwendet werden

Joomla! Multisites

Nachteile
  • Joomla! Core unterstützt keine Multisites
Lösung
  • Mit Zusatzplugins lassen sich auch mehrere Projekte mit einer Joomla-Installation umsetzen.
  • Das Plugin Mightysites erlaubt sogar die Verwendung von einer Joomla!-Installation unter verschiedenen Domains. Es können sogar unterschiedliche Datenbanken für unterschiedliche Projekte genutzt werden. Dennoch gilt wie bei Wordpress – viele Zusatzplugins erhöhen den Wartungsaufwand und das Sicherheitsrisiko einer Website

Wordpress und Joomla als eCommerce-Lösungen

Shops mit WordPress

Vorteile
  • Meist verbreitetes Plugin = WooCommerce
  • Kostenlos
  • einfache Installation
  • Viele Anpassungen möglich
Nachteile:
  • Eher für kleinere Shops geeignet
  • Bei Shops mit vielen Artikeln unübersichtlich
  • Einstellungsmöglichkeiten ohne Programmierkenntnisse und ohne Plugins sehr begrenzt
  • Kaum Warenwirtschaftssyste unterstützt
  • Zusatz-Plugin wird für Rechtssicherheit in Deutschland benötigt
  • Bei Shops mit vielen Artikeln kaum umsetzbar (zu viel Serverlast)

Online-Shops mit Joomla!

Vorteile:
  • Mehrere bewehrte Shop-Komponenten:
    Z.B.: Pro2Store, DJ-Catalog, J2Store, HikaShop, Virtuemart
  • Mit Joomla-systemeigenen "Custom Fields" lassen sich Produktdetails durch viele Zusatzinformationen individuell erweitern
  • Individuelle Filter einstellbar
  • Moderne Lösungen fürs UiKit Framework mit individuellen Gestaltungsmöglichkeiten
  • Viele Erweiterungen und Schnittstellen
  • Größere Shops leichter umsetzbar
  • Kostenlose- und Pay-Plugins
  • Wesentlich mehr Konfigurationsmöglichkeiten - somit besser anpassbar für unterschiedliche Projekte
Nachteile
  • Auch Joomla hat als Shopanwendung seine Grenzen, da es als ein CMS und nicht als Shop entwickelt wurde.
  • Anzahl von Schnittstellen für Warenwirtschaftssysteme ist für Joomla-Komponenten ebenso begrenzt
  • Weder Joomla, noch Wordpress wurden als Shopsysteme konzipiert. Auch wenn man mit Joomla-Komponenten einen Online-Shop mit wesentlich mehr Produkten umsetzen kann, ist es empfehlenswert bei großen eCommerce-Projekten auf ein dafür besser geeignetes Shopsystem wie Shopware oder Prestashop zurückzugreifen.

Übersetzungen von Extensions

Plugin-Translation mit WordPress

Nachteile
  • Da Wordpress grundsätzlich nicht mehrsprachig ist werden viele Plugins und Themes ohne Übersetzungen ausgeliefert.
  • Etwas komplexe Handhabung: Für die Übersetzung der Themes und Plugins in Wordpress benötigt man 2 Dateien: die .po-Datei, in der die Originaltexte und Übersetzungen bearbeitet werden können und die .mo-Datei, die WordPress lesen und verarbeiten kann.
  • Die Sprachdateien lassen sich nur umständlich mithilfe einer Software verarbeiten, die "po-Dateien" editieren kann. Z.B. mit "Poedit" (erhältlich für Windows, macOS und Linux)
Lösung:
  • Mit dem Plugin "Loco Translate" lassen sich Übersetzungen auch in Wordpress direkt erstellen.

Mit Joomla! Plugins / Komponenten übersetzen

Vorteile:
  • Joomla ist grundsätzlich als ein mehrsprachiges CMS konzipiert. Dadurch werden Plugins meist bereits mit vielen Sprachversionen ausgeliefert.
  • Die Sprachdateien werden komfortabel in den dazugehörigen Verzeichnissen (/languages) abgelegt.
  • Die Sprachdateien mit der Kennzeichnung *ini lassen sich mit jedem Texteditor editieren.
  • Fehlende Übersetzungsdateien können aus einer Kopie erstellt werden indem man z.B. die Dateikennung "en-EN..." in "de-DE…" umbenennt.
  • Mit der komfortablen Joomla Override-Funktion können einzelne Übersetzungen direkt übers Backend erledigt werden.
Nachteile
  • Komplexe Komponenten legen mehrere Sprachdateien in unterschiedlichen Verzeichnissen ab (Kompoenente, Module, Plugins, Frontend, Administration) ab, die man zuerst finden muss. Das wirkt oft unübersichtlich.
Lösung:
  • Abhilfe bei der Übersetzung von umfangreichen Komponenten schafft die kostenlose Joomla-Komponente "Localise".

SSL Verschlüsselung

SSL mit WordPress

Nachteile
  • Da Wordpress grundsätzlich nicht mehrsprachig ist werden viele Plugins und Themes ohne Übersetzungen ausgeliefert.
  • Etwas komplexe Handhabung: Für die Übersetzung der Themes und Plugins in Wordpress benötigt man 2 Dateien: die .po-Datei, in der die Originaltexte und Übersetzungen bearbeitet werden können und die .mo-Datei, die WordPress lesen und verarbeiten kann.
  • Die Sprachdateien lassen sich nur umständlich mithilfe einer Software verarbeiten, die "po-Dateien" editieren kann. Z.B. mit "Poedit" (erhältlich für Windows, macOS und Linux)
Lösung:
  • Mit dem Plugin "Loco Translate" lassen sich Übersetzungen auch in Wordpress direkt erstellen.

SSL mit Joomla

Vorteile:
  • Joomla ist grundsätzlich als ein mehrsprachiges CMS konzipiert. Dadurch werden Plugins meist bereits mit vielen Sprachversionen ausgeliefert.
  • Die Sprachdateien werden komfortabel in den dazugehörigen Verzeichnissen (/languages) abgelegt.
  • Die Sprachdateien mit der Kennzeichnung *ini lassen sich mit jedem Texteditor editieren.
  • Fehlende Übersetzungsdateien können aus einer Kopie erstellt werden indem man z.B. die Dateikennung "en-EN..." in "de-DE…" umbenennt.
  • Mit der komfortablen Joomla Override-Funktion können einzelne Übersetzungen direkt übers Backend erledigt werden.
Nachteile
  • Komplexe Komponenten legen mehrere Sprachdateien in unterschiedlichen Verzeichnissen ab (Kompoenente, Module, Plugins, Frontend, Administration) ab, die man zuerst finden muss. Das wirkt oft unübersichtlich.
Lösung:
  • Abhilfe bei der Übersetzung von umfangreichen Komponenten schafft die kostenlose Joomla-Komponente "Localise".

Wordpress oder Joomla – unsere Empfehlung

WordPress vs. Joomla – heißt es auf vielen Websites und Foren. Beide Systeme gibt es seit Jahren auf dem Markt und sie erfreuen sich einer hohen Beliebtheit. Beide Systeme wurden kontinuierlich weiterentwickelt, verfügen über eine große Community und sind sehr gute Werkzeuge. Jedes dieser Redaktionssysteme hat seine Berechtigung, deshalb können wir nicht einfach das bessere der beiden nennen. Es geht viel mehr darum das richtige Werkzeug für das passende Projekt zu verwenden.

Wordpress-Agenturen werden einem Kunden immer Wordpress als das bessere CMS nennen. Joomla-Agenturen, werden dagegen für Joomla argumentieren. Aus diesem Grund ist es wichtig, sich die Meinung von jemanden zu holen, der tatsächlich mit beiden Systemen arbeitet um dann gemeinsam in einem Gespräch das passende Werkzeug für das geplante Projekt zu finden.

Als Agentur haben wir tatsächlich Projekte umgesetzt, bei denen beide Systeme parallel eingesetzt wurden.

  • Die Homepage der Wasserwacht wurde beispielsweise mit Joomla umgesetzt, da das System wesentlich mehr Traffic bekommt und über eine Schnelle Suchfunktion der Wasserwacht vor Ort verfügt. Die Seiten der einzelnen Ortsgruppen wurden wiederum dank der Multisite-Möglichkeiten von Wordpress als "Mini-Homepages" umgesetzt. Der Besucher merkt jedoch nicht welches System wo verwendet wurde. Das Design und das Framework sind identisch.
  • Der internationale Auftritt von Naturland wurde ebenso mit Joomla umgesetzt. Der Website wäre zu groß für ein CMS wie Wordpress und bei dem relativ umfangreichen Content mit der Zeit zu unübersichtlich. Bei dem relativ hohen Traffic auf die Website müssten wir den Hostinganbieter eventuell wechseln. Für eine gute Performance der Website wäre Wordpress nicht ausreichend gewesen und würde irgendwannmal an seine Grenzen stossen. Einer der Hauptargumente war ausserdem die Mehrsprachigkei, die redaktionelle Betreuung einiger Bereiche von verschiedenen Teams und die Möglichkeit den Naturalnd-Mitgliedern im internen Bereich weitere - nicht für die Öffentlichkeit bestimmte Inhalte anzubieten. 
    Die Website von Naturland Philippinen wurde wiederum mit Wordpress umgesetzt. Für den schlanken Auftritt und auf News ausgerichteten Content war das System ausreichend. Auch hier konnten wir das Design 1:1 adaptieren. Die Besucher merken keinen Unterschied zwischen den beiden Systemen.
Wordpress

WordPress Fazit

Vorteile
  • Schnelle Einarbeitung = schnelle Erfolge
  • Perfektes CMS für Blogs, Websites mit dem Schwerpunkt "News" und kleinere Websites
  • Sehr gute Multisite-Fähigkeit
  • Autoupdates gut bei kleinen Websites und für Einsteiger, die die Wartung einer Website oft vernachlässigen
  • Plugins fast für jeden Zweck zu finden
Nachteile
  • Ein „Normaluser“ kommt schnell an seine Grenzen und individuelle Anpassungen können teuer werden
  • Für mehrsprachige Websites abzuraten
  • Bei wachsenden Projekten wenig Performance
  • Backend bei vielen installierten Plugins unübersichtlich und das System dadurch wartungsintensiv
  • Zusatzplugins sorgen bei WP oft für Sicherheitslücken
Geeignet für
  • Blogs
  • Nachrichten-Portale
  • Kleine bis mittelgrosse Unternehmensseiten
  • Online-Shops
  • Produktlandingpages
  • Hotel- und Gastronomie-Seiten
  • Portfolios
  • Kleine- bis mittelgrosse Projekte
Joomla!

Joomla! Fazit

Vorteile
  • Voll funktionsfähiges CMS mit vielen Funktionen
  • Braucht etwas mehr Einarbeitung, bringt aber auch mehr Features und Möglichkeiten mit sich
  • Gut geeignet für komplexere Projekte
  • Viele individuelle Anpassungen kann der Benutzer bereits ohne Programmierkenntnisse vornehmen
  • Für kleine und große Websites geeignet
  • Ideal für Teamwork
  • sehr gut für wachsende Projekte
  • Für Intranet-Lösungen geeignet aufgrund der individuellen Benutzergruppen-Einstellungen
  • Backend gut strukturiert und bleibt auch bei komplexen Projekten übersichtlich
Nachteile
  • Benötigt längere Einarbeitungszeit
  • Multisites nur mit Plugins umsetzbar
Geeignet für
  • Vereine und Verbände
  • Blogs mit umfangreichen Kategorien
  • Kleine- bis Mittelgroße Unternehmensseiten
  • Produktkataloge
  • Zeitschriften
  • Online-Shops
  • Produktlandingpages
  • Mehrsprachige Webseiten
  • Webseiten mit Intranet oder individuellen Benutzergruppen
  • Hotel- und Gastronomie klein bis mittelgross
  • Portfolios
  • Mittelgrosse Projekte
  • Projekte mit Wachstumspotential

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Henrietta Lorko
Tel.: +49 (0)89 420 440 60
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